Wiener Klassik begeistert Publikum

Der Lions Club Haldensleben und Förderverein Haus des Waldes blicken auf ein äußerst erfolgreiches Benefizkonzert am 15. April im Haus des Waldes zurück. Im ausverkauften Haus genossen die Besucher begeistert  ein kurzweilliges Programm.

Höhepunkte setzten die Sopranistin Annika Rioux, die Balletttänzerin Anna Volkovskaya Kraus und letztendlich ein Tänzerpaar des Haldensleber Tanzclubs Roland.

Zum Motto „Leichte Wiener Klassik“ spielte das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode unter der Leitung von Musikdirektor Christian Fitzner Musik von Johann Strauss, Carl Zeller, Joseph Strauss, Franz Lehár. So erklangen bekannte Werke  aus der Operette die Lustige Witwe das weithin bekannte Vilja Lied und von Vogelhändler die Christel von der Post. Von Johann Strauss werden aus der Fledermaus die Ouvertüre, die bekannten Walzer Rosen aus dem Süden und der Frühlingsstimmen-Walzer.

Der Erlös des Konzert kommt dem sozialen Engegament des Lionsclub und der Jugendarbeit des Fördervereins Haus des Waldes zu Gute.

Noch Plätze frei für Klimaseminare

Wie kann ich wichtige Klimaaspekte kindgerecht in meine waldpädagogischen Seminare praxisnah und spannend einbringen?

Das Haus des Waldes bietet über das Landeszentrum Wald Fortbildungen für Waldpädagogen an, von denen sich zwei speziell Klimaspekten widmen. Es sind auch kurzfristig noch Plätze frei. Nähere Information und die Anmeldungsunterlagen finden Sie im aktuellen Fortbildungskatalog des Landeszentrum Wald.

Walzerklänge im Haus des Waldes zum 16. Benefizkonzert

Die Sopranistin Annika Rioux, ist Soloistin beim diessjährigen Benefizkonzert; Bild: Lisa Stern
Die Sopranistin Annika Rioux, ist Solistin beim diessjährigen Benefizkonzert; Bild: Lisa Stern

Lions Club Haldensleben und Förderverein Haus des Waldes laden zum 16. Benefizkonzert am 15. April ein:

Unter dem Motto „Leichte Wiener Klassik“ werden in diesem Jahr nach dem Vorbild des Neujahrskonzertes der berühmten Wiener Kollegen Walzerklänge im Haus des Waldes zu hören sein. Das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode spielt zum Benefizkonzert am 15. April Musik von Johann Strauss, Carl Zeller, Joseph Strauss, Franz Lehár und anderen. Das Publikum erlebt einen bunten Strauß leichter Wiener Operetten und Walzermusik.

 Zu dem umfangreichen Programm zählt unter anderem von Franz Lehar aus der Operette die Lustige Witwe das weithin bekannte Vilja Lied und von Carl Zeller erklingt aus dem Vogelhändler die Christel von der Post. Von Johann Strauss werden aus der Fledermaus die Ouvertüre, die bekannten Walzer Rosen aus dem Süden und der Frühlingsstimmen-Walzer und vieles mehr zu hören sein. Und wie es sich gehört, wird das Konzert mit dem Radetzki-Marsch zünftig beendet werden.

Wer noch ein Geschenk zu Ostern sucht oder ganz einfach Freude verschenken will – Karten für das Konzert am Sonntag, dem 15. April um 17 Uhr im Schloss Hundisburg gibt es im Haus des Waldes (Telefon 03904/668757) und in der Wobau Stadtinformation am Bahnhof (Telefon 03904/725995), sowie bei allen Mitgliedern des Lions Clubs Haldensleben.

Installation Klimawaage nimmt Gestalt an

Als Netzwerkpartner des Projektes „BildungKlima-plus“, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert wird, erstellt der Förderverein Haus des Waldes die Installation „Klimawaage“. Neben der Förderung im Rahmen des Projektes erfolgt eine Co-Finanzierung durch die  Stiftung Umwelt, Natur- und  Klimaschutz Sachsen-Anhalt. 

Die Firma Ö_Konzept aus Halle stellte im März die konkreten Projektskizzen für die mobile Station vor.

Mit einem einfachen Spiel kann der Teilnehmer testen wie hoch sein COVerbrauch ist. Durch bestimmte Verhaltensweisen kann der Spieler seinen ökologischen Fußabruck vergrößern oder  verkleinern. Ziel ist es, einen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen, der die Erde nicht übernutzt.

Die Installation wird ihren Hauptstandort im Haus des Waldes haben, kann aber auch auf Messen und Ausstellungen mitgenommen werden. 

Kleine Schritte für ein besseres Klima

Logo 16 Bildungszentren KlimaschutzDas Haus des Waldes Hundisburg ist Teil des Projektes „BildungKlima-plus“, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert wird. Ein Projektziel ist es, die Einrichtung durch Reduzierung der CO2 Emmissionen klimafreundlicher auszurichten:

Ein anspruchsvolles Anliegen in einem alten historischen Gebäude.
Folgendes Schritte sind bisher umgesetz:

  • Bezug von Ökostrom seit 01.01.18
  • Verwendung von Recyclingpapier und – Hygienpapieren
  • Umstellung auf vegetarischen Mittagsimbiss 
  • Bezug ausschließlich regionaler Säfte sowie fairgehandelten Biokaffee
  • Beidseitiges Drucken als Grundeinstellung

Finanzierung der neuen Waldausstellung gesichert

Aus den Mitteln des ehemaligen Vermögens der Parteien- und Massenorganisationen bekommt Sachsen-Anhalt einen Anteil von circa 35 Millionen. Die Mittel wurden am 31.01.18 per Kabinettsbeschluss nach Vorschlägen aus den einzelnen Ressorts aufgeteilt. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie hat vorgeschlagen, dem Förderverein des Haus des Waldes e.V. Mittel zur Neugestaltung der Ausstellung auszureichen. Zum  Kabinettsbeschluss sagt Landwirtschaftsministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert, die auch die Schirmherrschaft für die neue Ausstellung übernommen hat:

„Ich freue mich sehr, dass der Vorschlag aus meinem Haus aufgenommen wurde und im Haus des Waldes das Konzept für eine neue Ausstellung endlich in die Tat umgesetzt werden kann. Die neue Ausstellung hat ein hervorragendes didaktisches Konzept und wird nach der Neugestaltung noch besser und einprägsamer zeigen, welche Bedeutung der Wald für unser Ökosystem hat. Der Wald wird mit allen Sinnen erlebbar gemacht werden. Besucherinnen und Besucher werden verschiedene Perspektiven einnehmen können: Der Wald aus Sicht der Försterin, aus Sicht des Waldbesitzers, aus Sicht des Naturschutzes. Als Schirmherrin bin ich jetzt schon auf die konkrete Umsetzung gespannt. Ich bin sicher: Im Haus des Waldes wird ein neuer Meilenstein für die Umweltbildung im Land gelegt werden.“

05.11.17 Konzert in der St. Marienkirche Haldensleben

Beeindruckendes Hubertuskonzert im Zentrum der  Kreisstadt
Am
5. November 2017 fand das traditionelle Hubertuskonzert mit den Jagdhornbläser der Kreisjägerschaft Haldensleben, dem Forstchor Flechtingen und dem Posaunenchor Nordgermersleben in der mit über  300 Zuhöreren gut gefüllten St. Marienkirche in Haldensleben statt. Der stimmungsvolle Kirchenraum und die jagdliche Ausschmückung trugen zum Erlebnis bei.

Zu hören waren traditionelle Volks- und Jagdweisen aus mehreren Jahrhunderten. Fester Bestandteil ist der Hubertusmarsch und das große Halalai mit  Chor und Jagdhornbläsern. Der von einer Konzertreise in die USA zurückgekehrte Posaunenchor Nordgermersleben spielte  Musik aus seinen Programm „500 Jahre  Reformation – 500 Jahre Kirchenmusik“. Der Forstchor Flechtingen überzeugte durch musilkalisch und sprachlich sehr  differenziert  vorgetrage Volkslieder der  Romantik, die Jagdhornbläser durch die exakt vorgetragenen jagdliche 

In seiner Ansprache wies Pfarrer Simon auf die Widersprüche,  die die Jagdausübung  mit sich  bringt, hin. Aufgabe  der  Jäger ist es, verantwortungsvoll damit umzugehen.

Unter Mitwirkung Fördervereins Haus des Waldes e.V. war dies bereits das 18. Hubertuskonzert, das traditionell an dem Sonntag veranstaltet wird, der auf den Hubertustag am 3. November folgt.

Das Haus des Waldes ist eines von 16 Bildungszentren Klimaschutz

Logo 16 Bildungszentren KlimaschutzDas Haus des Waldes Hundisburg ist Teil des Projektes „BildungKlima-plus“, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert wird.

Durchgeführt wird das Projekt durch das seit bereits über 30 Jahren aktive NaturGut Ophoven in Leverkusen. Mit Hilfe eines Wettbewerbes wurden 15 weitere außerschulische Bildungszentren gesucht, die sich zu BildungszentrenKlimaschutz weiterentwickeln möchten. Diese 16 Zentren sollen als Impulsgeber und Vorbild für andere Bildungszentren in ihrer Region, wirken. So sollen z. B. durch Fortbildungen Anregungen für die Bildungsarbeit an außerschulischen Bildungszentren zum Thema Klimaschutz und nachhaltige Nutzung von Ressourcen an weitere Einrichtungen weitergegeben werden.

Als BildungszentrumKlimaschutz arbeitet das Haus des Waldes an  vier Arbeitsschwerpunkten:

  • Das Thema Klimaschutz wird in die bestehenden waldpädadogischen Programme integriert. Die gesonderte neue Klimaführung für die 5-7. Klassen ist in der Praxis erprobt und ins Programm aufgenommen worden.
  • Das Haus des Waldes versteht sich als Netzwerker und Multiplikator für Themen des Klimaschutzes. Die Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen im Land und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald bundesweit wird intensiviert.
  • Die Ausstattung und das Beschaffungswesen des Haus des Waldes werden auf Klimafreundlichkeit geprüft und verbessert.
  • Das Haus des Waldes baut die Installation „Die Klimawaage“.

Der Förderverein Haus des Waldes hat sich mit den Partnern Landeszentrum Wald, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und der  Ökoschule Hundisburg als eine von über 50 Einrichtungen für das Projekt beworben und den Zuschlag  als Partner in Sachsen-Anhalt erhalten. Der Geschäftsführer von Förderverein Stefan Heinzel dazu: „Wir wollen im Netzwerk 16BildungszentrenKlimaschutz einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen in Deutschland und damit zum globalen Klimaschutz leisten.“

15. Benefizkonzert am 30.04.17 im Haus des Waldes

Das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode unter der Leitung von Musikdirektor Christian Fitzner spielte Werke von G.F. Telemann , J.S. Bach und E. Grieg.

Am Sonntag , den 30.04.2017 fand im Haus des Waldes das traditionelle Benefizkonzert statt. Unter der Regie des Lionsclub Haldensleben und des Fördervereins Haus des Waldes war das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode unter der Leitung von Musikdirektor Christian Fitzner bereits zum sechsten Mal Gast im Haus des Waldes. Anlässlich des 250. Todestag von Georg Philipp Telemann präsentierten  die Musiker den rund 120 Zuhörern schwerpunktmäßig Werke des gebürtigen Magdeburger Barockkomponisten aber auch Musik von J.S. Bach und E. Grieg.

Die Flötistin Barbara Toppel war die Solistin bei dem Flötenkonzert G-Dur von Georg Philipp Telemann.